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Broker arbeiten für Unternehmen, Banken oder Privatpersonen - die Stellenangebote gestalten sich also sehr vielfältig. Grundsätzlich vermitteln Broker den Handel zweier Parteien an den verschiedenen Wertpapierbörsen, sie führen aber auch Beratungen und Finanzdienstleistungen durch.
Die Bezeichnung „Broker“ kommt ursprünglich aus dem angelsächsischen und bedeutet übersetzt Wertpapierhändler. In der Tat wickeln Broker Wertpapiergeschäfte ab – sie arbeiten dabei im Auftrag für Unternehmen, Banken und Privatpersonen. Der Begriff des Brokers ist sehr weit gefasst, doch repräsentiert er immer die wichtigste Funktion, die ein Broker inne hat: Die des Vermittlers. Im Fachjargon heißt das „Marktzugangsintermediär“. Als Intermediär also haben Broker einen Platz an verschiedenen Wertpapierbörsen und ermöglichen so den Nicht-Mitgliedern das Handeln; wie zum Beispiel den Handel zwischen einer Privatperson und der Frankfurter Börse. Der Verdienst in dem Job als Broker setzt sich aus der Vermittlungsgebühr zusammen, der so genannten Brokerage oder auch Courtage genannt.
Die Arbeit als Wertpapierhändler erfordert analytisches Denken und die Fähigkeit, komplexe Informationen schnell verarbeiten zu können. Außerdem muss der Wissensstand weltpolitischer Entwicklungen immer auf dem neuesten Stand sein – nur so kann ein Broker mit einiger Gelassenheit zwischen Risiko und Sicherheit abwägen. Neben den Fähigkeiten im kaufmännischen Tätigkeitsfeld wie Aktienan- und verkauf, Kurse beobachten und kennen, muss ein Broker auf Jobsuche auch Beraterqualitäten vorweisen können. In seiner Arbeit als Wertpapierhändler erstellt er nämlich auch Analysen sowie Berichte und spricht auf dieser Basis Empfehlungen aus – aus diesem Grund muss ein Broker in der Lage sein, sein Fachwissen verständlich kommunizieren zu können. Mindestvoraussetzung für den Job als Broker ist eine bankkaufmännische Ausbildung.
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